luzernerzeitung.ch | Neue Luzerner Zeitung Online - regionale, nationale und internationale Politik-, Wirtschafts-, Sport- und Kulturnews für die Zentralschweiz luzernerzeitung.ch | Neue Luzerner Zeitung Online - regionale, nationale und internationale Politik-, Wirtschafts-, Sport- und Kulturnews für die Zentralschweiz
 
 

DIE WISSENSCHAFTLICHE LIEBESFORMEL -

Über das Glück zu zweit und wie man es findet.

IM INTERVIEW
Hugo Schmale
Seit mehr als 40 Jahren erforscht der renommierte Psychologe und Entwickler des PARSHIP-Prinzips, Professor Dr. Hugo Schmale, was eine glückliche Partnerschaft ausmacht und welche Persönlichkeitsmuster am besten zusammenpassen.

Die Ansprüche von Singles verändern sich über die Jahre:

Warum funktioniert das PARSHIP-Prinzip auch heute noch?

quote_left Der PARSHIP-Persönlichkeitstest zielt auf die Erfassung der wichtigsten Eigenschaften, die für eine harmonische Partnerschaft günstig sind. Und das PARSHIP-Prinzip beruht auf der Einsicht, dass ein Mensch sich selbst kennen muss, wenn er auf die Suche nach einem passenden Partner geht. Die relevanten Partnerschaftseigenschaften sind über die Jahre die Gleichen geblieben. Aber die speziellen Partnerschaftswünsche ändern sich mit der Zeit und können auch zwischen verschiedenen Ländern etwas variieren. Unser Experten-Team beobachtet diesen Wandel sehr genau und baut die empirischen Befunde in das wissenschaftliche Verfahren ein. Auf diese Weise bleibt das PARSHIP-Prinzip immer modern.quote_right

Es heisst: „Gleich und gleich gesellt sich gern”, aber auch „Gegensätze ziehen sich an”.

Auf welcher Formel basiert der PARSHIP-Test?

quote_left Die „Formel“ lautet auf den Punkt gebracht: so viel Übereinstimmung wie möglich und so viel Verschiedenheit wie notwendig. Die Grundlagen dafür, wo Übereinstimmung und wo Verschiedenheit geboten ist, sind theoretisch und empirisch abgesichert und liefern die wissenschaftliche Basis für ein erfolgreiches Matching. Vieles am PARSHIP-Prinzip hat eine besondere Qualität, zum Beispiel, dass dem Partnersuchenden auch seine weniger günstigen Eigenschaften für eine Partnerschaft genannt werden und erläutert wird, wie er seine Chancen auf eine erfüllte Partnerschaft verbessern kann. Aussergewöhnlich ist auch, dass das Matching seit 2001 ebenfalls für die gleichgeschlechtliche Partnersuche möglich ist.quote_right

Macht PARSHIP Menschen tatsächlich glücklicher?

quote_left Mit Glück ist das so eine Sache. Glück lässt sich nicht berechnen. Es passiert einfach. Aber die Bedingungen dafür, dass es sich ereignet, werden durch das PARSHIP-Prinzip deutlich verbessert – und die Chancen, in der Partnerschaft glücklich zu werden, wesentlich erhöht.quote_right

Kostenlos anmelden

Ihre Daten werden absolut vertraulich behandelt und nicht weitergegeben.

Prof. Dr. Hugo Schmale

PROF. DR.
HUGO SCHMALE

zum Lebenslauf

NDR INTERVIEW
mit PROF. SCHMALE und C. SCHNABEL